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Handlungssicherheit in der Verwaltung

Sicher handeln
Modul Nr. 2

Hand­lungs­si­cher­heit in der Ver­wal­tung

Erkennen – Handeln – Stärken

Wenn Verwaltungen unter demokratiefeindlichen Druck geraten, braucht es Klarheit und Handlungssicherheit. Mit der Methode „Erkennen–Handeln–Stärken“ wird aufgezeigt, wie dies gelingen kann.
Zielgruppe
Verwaltungsmitarbeiterinnen und Verwaltungsmitarbeiter
Dauer
2 bis 4 Stunden
Format
Workshop online oder in Präsenz
Teilnehmendenzahl
max. 25 Personen

Beschreibung

Der Workshop bietet Orientierung bei Angriffen, Drohungen und Desinformation, reflektiert anhand von Fallbeispielen konkrete Handlungsmöglichkeiten und stärkt die Anwendung der Methode „Erkennen–Handeln–Stärken“ für mehr Sicherheit im Umgang mit solchen Situationen.

Sie erleben einen rauer werdenden Ton im Rat, sehen sich mit Desinformation, Anfeindungen oder Konflikten konfrontiert und fragen sich, wie Sie rechtssicher und souverän handeln können? Unsere Angebote unterstützen Sie praxisnah in drei Bereichen: „Personen stärken”, „Sicher handeln” und „Konflikte bearbeiten”.

Kon­flik­te be­ar­bei­ten
Modul Nr. 1

Orien­tie­rungs- und Kurz­zeit­be­ra­tung

Kurzfristig verfügbare Unterstützung in akuten Konflikten: Überblick schaffen, Handlungsfähigkeit stärken und bei Deeskalation unterstützen. In bis zu drei Terminen entstehen Klarheit, Prioritäten und konkrete nächste Schritte.
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Per­so­nen stär­ken
Modul Nr. 1

Werk­zeu­ge für em­pa­thie­ba­sier­te Ge­gen­rede

Konflikthafte oder populistische Aussagen im Arbeitsalltag ansprechen, ohne das Teamklima zu belasten – auch in Bürgersprechstunden. Vermittlung von wissenschaftlichen Grundlagen und digitalen Tools für empathiebasierte Gegenrede.
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Sicher handeln
Modul Nr. 1

Kom­mu­nale Schutz­kon­zep­te ent­wickeln

Kommunale Amtstragende und Verwaltung erhalten Orientierung zu Schutzkonzepten, sektorübergreifender Zusammenarbeit und konkreten Schritten zum Aufbau lokaler Netzwerke im Umgang mit Bedrohungslagen.
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Kon­flik­te be­ar­bei­ten
Modul Nr. 2

Kon­tro­ver­se Ver­an­stal­tungen sicher pla­nen

Fachberatung zur Planung kontroverser öffentlicher Veranstaltungen: Ziele und Format klären, Eskalationstreiber erkennen, Sicherheits- und Eskalationsplan entwickeln und Empfehlungen zur Umsetzung erarbeiten – inkl. Klärung externer Moderation.
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Per­so­nen stär­ken
Modul Nr. 2

Star­kes Team – Belas­tung ge­mein­sam tra­gen

Wenn Ressourcen knapp und Stimmungen angespannt sind, trägt eine gute Zusammenarbeit. Das Modul stärkt Teams, fördert Verständigung, einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und macht Wirksamkeit im Miteinander erlebbar.
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Sicher handeln
Modul Nr. 2

Hand­lungs­si­cher­heit in der Ver­wal­tung

Wenn Verwaltungen unter demokratiefeindlichen Druck geraten, braucht es Klarheit und Handlungssicherheit. Mit der Methode „Erkennen–Handeln–Stärken“ wird aufgezeigt, wie dies gelingen kann.
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Kon­flik­te be­ar­bei­ten
Modul Nr. 3

Ex­ter­ne Mo­de­ra­tion kon­tro­ver­ser Ver­an­stal­tungen

Beratung, Planung und externe Moderation einer öffentlichen Dialogveranstaltung mit hohem Konflikt- und Eskalationspotenzial.
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Per­so­nen stär­ken
Modul Nr. 3

DEBO – Dialog­forum

Moderierter Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zu kommunalpolitischen Themen, ergänzt durch fachliche Impulse, Best-Practice-Beispiele und konkrete Handlungsempfehlungen.
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Sicher handeln
Modul Nr. 3

Krisen­kommu­nika­tion stra­te­gisch vor­be­rei­ten

1:1 Strategie-Coaching für Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Verwaltungsspitzen
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Kon­flik­te be­ar­bei­ten
Modul Nr. 4

Train­ing für Kon­flikt­mo­deration

2-tägiges Training zu Konfliktmoderation und Umgang mit Störungen bei öffentlichen Veranstaltungen. Mit Übungen zu Haltung, Deeskalation, Regelsetzung und Eskalationsplanung.
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Per­so­nen stär­ken
Modul Nr. 4

Re­si­lienz stär­ken – Man­dats­tra­gen­de

Praxisnahe Impulse zu Stress- und Resilienzkonzepten im politischen Kontext, konkrete Übungen zur Stärkung der eigenen Widerstandskraft und bei Bedarf individuelle Beratung zum Umgang mit Stress und Anfeindungen.
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Sicher handeln
Modul Nr. 4

Des­in­for­ma­tion im kom­mu­na­len All­tag

Der Workshop vermittelt praxisnahe Kompetenzen zum Erkennen und Einordnen von Desinformation. Im Mittelpunkt stehen alltagstaugliche Strategien für einen souveränen Umgang.
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Kon­flik­te be­ar­bei­ten
Modul Nr. 5

An­fein­dungen be­geg­nen: Schutz & Praxis

Workshop für kommunalpolitisch Engagierte zu Prävention und Umgang mit Anfeindungen, Hass und Gewalt – im Netz und vor Ort. Mit Schutzstrategien, Handlungsoptionen im akuten Fall, Erfahrungsaustausch sowie Hinweisen auf Beratung und Unterstützung.
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Per­so­nen stär­ken
Modul Nr. 5

Re­si­lienz stär­ken – Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ten­de

Den Umgang mit Belastungen stärken, Reflexion zu Grenzen und Spielräumen fördern sowie praxisnahe Werkzeuge zu Achtsamkeit und Selbstfürsorge vermitteln – mit Blick auf Resilienz und institutionelle Verantwortung.
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Sicher handeln
Modul Nr. 5

Was darf ich im Rah­men der FDGO?

Für Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Verwaltungsspitzen: Handlungssicherheit im Umgang mit Anfeindungen sowie Klarheit im Spannungsfeld zwischen parteipolitischem Neutralitätsgebot und Eintreten für die freiheitlich-demokratische Grundordnung (FDGO).
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Kon­flik­te be­ar­bei­ten
Modul Nr. 6

Er­fah­rungs­werk­statt als Re­flexions­raum

Stärkung kommunaler Amts- und Mandatstragender im konstruktiven Umgang mit Konflikten durch fachliche Impulse, die Auseinandersetzung mit Konfliktdynamiken sowie kollegialen Austausch zur Entwicklung konkreter Deeskalations- und Handlungsstrategien vor Ort.
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Per­so­nen stär­ken
Modul Nr. 6

Si­cher und sou­verän spre­chen

Praxisnahes 1:1 Coaching für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister
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Sicher handeln
Modul Nr. 6

Was darf ich im Rah­men der FDGO?

Für Verwaltungsmitarbeitende: Training zu Neutralitätsgebot und Handlungsspielräumen im Eintreten für die freiheitlich-demokratische Grundordnung (FDGO). Mit Fallbeispielen aus der Praxis – für mehr Handlungssicherheit im Verwaltungsalltag.
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Sicher handeln
Modul Nr. 7

Res­pekt im Rat: Dis­kus­sions­kul­tur stär­ken

Im begleiteten Prozess entsteht ein verbindlicher Gesprächskodex mit Fokus auf Fairness und Respekt. Ziel ist ein fraktionsübergreifender Rahmen für konstruktive Diskussionen im kommunalen Rat.
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